Kategorie FilmFörde 2020

FilmFörde #44 zeigt: „Habitat“

Mi, 7.10.2020, 19 Uhr, KulturForum in der Stadtgalerie Kiel (Andreas-Gayk-Str. 31)

Im Fokus des Dokumentarfilms steht das russische Territorium des Heimatlandes der Saami, „Lappland“, das heute zwischen vier Staaten aufgeteilt ist. Der Film bewegt sich in den frei fließenden Erinnerungsepisoden des kleinen indigenen Volkes und versucht, anhand der Vielfalt der Protagonisten das Bild des gemeinsamen Gedächtnisses über die letzten 100 Jahre zu rekonstruieren.

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FilmFörde #43 zeigt: Kurzfilme von Helmut Schulzeck

Do, 3.9.2020, 19 Uhr, KulturForum in der Stadtgalerie Kiel (Andreas-Gayk-Str. 31)

Zurück aus der durch Corona verlängerten Sommerpause zeigt FilmFörde die beiden Vorpremieren „Corona-Kiel, 26.03.2020“, ein kurzer Stadtrundgang durch eine entvölkerte Kieler Innenstadt, und die emphatische Kurzdoku „Also Dosen liegen genug hier“ über eine Einweg-Pfanddosen-Suche im Jahre 2004, die zur Sympathieadresse an den Protagonisten gerät. Daneben ist u.a. der 30-minütige Dokumentarfilm „Manchmal denk’ ich jetzt auf Deutsch“ zu sehen.

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FilmFörde #42 zeigt: Werbefilme von Lars Büchel

Fr, 14.2.2020, 19 Uhr, KulturForum in der Stadtgalerie Kiel (Andreas-Gayk-Str. 31)

Wir nennen es Werbung, Reklame, commercials … – tatsächlich sind Werbefilme oft kleine Kunstwerke. Lars Büchel, erfolgreicher Kinofilmregisseur, hat mit seinen Werbefilmen alle wichtigen nationalen und internationalen Preise gewonnen. Unterhaltsam, oftmals komisch, zeigt er eine Auswahl seiner Werbefilme und blickt dabei tiefgründig, kritisch und mit lustigen Anekdoten hinter die Fassaden der Werbewelt.

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FilmFörde #41 zeigt: „Jonušas – Himmel und Hölle sind mein“

Mi, 15.1.2020, 19 Uhr, KulturForum in der Stadtgalerie Kiel (Andreas-Gayk-Str. 31)

Ein Film über Eduardas Jonušas (geb. 1932), litauischer Maler, Bildhauer, Künstler-Philosoph und Poet auf der Kurischen Nehrung. Ein Mensch zwischen Albtraum und Kunst, die sich Raum in apokalyptischen Weltdeutungen schafft und es dem Künstler ermöglicht, seine Traumata zu bewältigen. Der Film taucht zusammen mit Jonušas in seine Vergangenheit ein.

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